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MTB-Marathon in St. Ingbert/Saarland (04.09.2005)
Da man ja ab und zu etwas neues ausprobieren möchte, habe ich mich am vergangenen Samstag auf den Weg in Saarland gemacht. Und schon das Abholen der Startunterlagen war schwieriger als gedacht, denn von meiner Ferienwohnung bis nach St. Ingbert waren es zwar nur 7 km, aber die gingen einmal quer über einen heftigen Berg. der Gedanke mit dem Warmfahren zum Start am Sonntagmorgen wurde plötzlich verworfen. Bei den Startunterlagen gab es dann auch ein nettes blaues T-Shirt dabei, endlich mal nicht dieses einheits-weiß/grau wie bei vielen anderen Veranstaltungen. Als Motto der Veranstaltung stand natürlich auch auf dem T-Shirt "Mission of Pain", auf was hatte ich mich da bloß eingelassen??? Höllenauffahrt
Am Sonntagmorgen ging's dann auf zum Start im Waldstadion von St. Ingbert, wo es dann mit der nächsten Aufmunterung weiterging. Laut Aussage einiger Profis soll die Strecke eine der schwierigsten Marathonstrecken Deutschlands sein, da hab ich mir für den ersten MTB-Marathon was schönes vorgenommen. Start für meine Startgruppe war dann pünktlich um 9:05 Uhr. Das Teilnehmerfeld auf der großen Runde (105 km/3000 hm) ist dann mit ca. 75 Teilnehmern auch sehr übersichtlich gewesen.
Totenkopfabfahrt Auf der Strecke ging es dann den ersten Berg noch auf Asphalt bergauf um das Feld auseinander zu ziehen, aber anschließend ging es gut zur Sache: Mit bis zu 26% bergauf und 35% bergab, und das alles garniert mit so tollen Namen wie Totenkopf-Abfahrt oder Höllenauffahrt. Mit vier Verpflegungsstellen auf der ersten Runde (56km) und drei auf der zweiten (49 km) war man allerdings bestens versorgt. In der zweiten Runde hat mich dann anscheinend das Pech verfolgt. Erst hab ich mich verfahren (wie ich gehört habe ist das einer großen Gruppe ebenfalls an dieser Stelle passiert), anschließend ist mir auf einer schnellen Abfahrt etwas gegen den Hals geflogen, nach dem nächsten Verpflegungspunkt wusste ich allerdings was es war, da hatte die Wespe im Triko dann zugestochen, und zu guter letzt hatte ich dann noch einen schleichenden Platten.
Aber mit einmal nachpumpen konnte ich mich dann ins Ziel retten, welches ich nach harten 7:14 h erreicht hatte. Auf Carsten Bresser, der sich zum Geburtstag mal eben den Tagessieg schenkte, hatte ich also "nur" 2:30 h verloren.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass das Motto der Veranstaltung nicht zu viel versprochen hat - das war bestimmt nicht die letzte "Mission of Pain" !!!

HEW-Cyclassics (31.07.2005)
Das Cyclassics-Wochenende begann für mich bereits am Donnerstag mit einem (positiven) Schock beim Abholen der Startunterlagen, denn nachdem ich im letzten Jahr einen ziemlichen Einbruch auf den letzten 50 km hatte, ging ich davon aus, dass ich weiter hinten starten würde als im Vorjahr. Allerdings, zu meinem Erstaunen, stand ich sogar noch weiter vorne als im vergangenen Jahr, auf meiner Startnummer stand Block A.
Nachdem das übliche leichte Chaos bei der Anreise mit dem Zug von Kiel nach Hamburg überstanden war (5:22 Uhr Abfahrt in Kiel ist wirklich verdammt früh!!!), ging es dann zum Umkleide-/Beutel-Abgabe-Bereich. Und dann wurde es problematisch, denn meinen Starterbeutel wollte keiner annehmen, ich wurde von einem Zelt zum nächsten geschickt, immer mit der Info, dass dort Beutel mit meiner Startnummer angenommen werden. Aber nach einigen Minuten suchen, konnte ich meinen Beutel auch endlich abgeben, Das Zelt war in der nächsten Seitestraße versteckt.
Um 8:05 Uhr ging es dann endlich los, etwas zäh durch die schmale Startlinie, aber eigentlich für die verwinkelten ersten Kilometer das richtige Mittel das Starterfeld etwas auseinander zu ziehen. Anschließend wurde das Tempo aber ordentlich in die Höhe geschraubt und es bildeten sich die ersten Gruppe. Bis sich diese Gruppen gebildet hatten war es allerdings ein käftezerender Akt die entstandenen Löcher wieder zu zufahren. Aber es ist doch immer wieder erstaunlich wie gut man sich im Windschatten, selbst bei Geschwindigkeiten oberhalb der 40 km/h, erholen kann. Abgesehen von ein paar engen Ortsdurchfahrten ließ sich die neue Runde durch Niedersachsen sehr gut fahren. Auf dem Rückweg in die Hamburger City ging es dann, wie aus den letzten Jahren gewohnt, über die Köhlbrandbrücke.
Nach der Feldertrennung (100 km und 155 km) in der Hamburger Innenstadt ging es dann in einer großen Gruppe weiter Richtung Wedel. Anschließend traten wir den Rückweg nach Hamburg an und mussten in Blankenese noch einige Steigungen überwinden, die auch unsere Gruppe ziemlich durcheinander wirbelte. Der Rest der Strecke lief dann wieder sehr flüssig und so stand am Ende ein Schnitt von 39,2 km/h auf dem Tacho und der 190. Platz in der Ergebnisliste. Somit dürfte der Startplatz im nächsten Jahr erneut recht weit vorne sein.

Radmarathon der RG Hamburg (19.06.2005)
Nachdem mich die Herausforderung eines Radmarathons immer mehr gereizt hatte, stand ich nun endlich am Start meines ersten Marathons auf zwei Rädern. Mit knapp 200 Gleichgesinnten ging's dann morgens um halb 8 in HH-Volksdorf, bereits mit strahlendem Sonnenschein, auf die große Runde. Meine Absprache mit den Jungs der Uetersener SG war eigentlich, dass wir ruhiges Grundlagentraining machen wollten, aber davon war anfangs nicht so richtig viel zu spüren. In der großen Gruppe, in der wir unterwegs waren, wurde doch ziemlich hektisch und mit relativ hohem Tempo gefahren (War mit Grundlagentraining etwa Grundlage für die Cyclassics gemeint???). So langsam plagten mich doch einige Zweifel ob das mit dem Marathon die richtige Entscheidung war (nach 60 km hatten wir schon einen Schnitt von rund 35 km/h), doch nach der ersten Verpflegung teilte sich unsere Gruppe und das Tempo wurde erträglicher. Bis zur Warmverpflegung bei km 130 hatten wir dann eine Gruppe von ca.15 Leuten, so dass man sich die Arbeit im Wind gut teilen konnte.

Die Warmverpflegung bestand dann aus einer Portion Nudel wahlweise mit Tomaten/Schinke- oder Gorgonzola-Sauce. Nachdem wir dann die Verpflegung genossen hatten, kam plötzlich der Schock: Unsere Gruppe hatte sich schon verabschiedet und wir standen nur noch mit sechs Personen da. Aber Dank der guten Kondition meiner Mitstreiter aus Uetersen konnten wir das Tempo bis zur nächsten Verpflegung noch hoch halten und unsere alte Gruppe dort wieder einfangen. Ab jetzt ging es wieder zügig Richtung Hamburg (je näher wir dem Ziel kamen, desto schneller, war zumindestens mein Eindruck). Am Ende hatten wir das Ziel nach 222km in 6:45 h erreicht, was einem Schnitt von 32,9 km/h entspricht (gar nicht schlecht für den ersten Rad-Marathon würde ich sagen).

Angelnrundfahrt des RSC Oeversee (08.05.2005)
So jetzt hat auch bei mir wieder die Saison der RTF's begonnen. Am Muttertag trauten sich trotz angekündigtem wechselhaften Wetter noch viele Teilnehmer an den Start. Und pünktlich zum Start um 9 Uhr kam der erste Schauer der Tour vom Himmel, anschließend kam die Sonne wieder raus. Aber kaum war man wieder einigermaßen trocken gab's schon den nächsten Schauer, schönes Aprilwetter sozusagen. Trotz der unangenehmen Bedingungen standen am Ende 116 km auf dem Tacho. Zur Aufmunterung wurde nach der Tour noch ein Kasten Flensburger unter den Teilnehmer verlost. Start in Oeversee
Beginn der Rapsblüte in Angeln Ausblick auf die Flensburger Förde Belohnung für die Anstrengungen


CTF des RSC Oeversee in Wees (20.03.2005)
Zur letzten CTF der Wintersaison zeigte sich endlich auch das Wetter von seiner schönen Seite, bei herrlichem Frühlingswetter ging es auf die Strecke, die in großen Teilen direkt an der Flensburger Förde lag.
Sogar für prominente Zuschauer wurde gesorgt, die Mannschaft der SG Flensburg Handewitt war scheinbar zum Sonntags-Familienausflug ebebnfalls zur Förde aufgebrochen.
Nach herrlichen 69 km gab es zurück in Wees eine Kartoffelsuppe zur Stärkung.


CTF der RG Kiel in Felde (13.03.2005)
Die Vorzeichen für die Tour um den Wetsensee waren alles andere als berauschend. Erst kam der Wintereinbruch mit hohen Schneewehen, dann wurde der Schnee von Fußgängern festgetreten und war befahrbar. Aber dann stiegen in der Woche vor der CTF wieder die Temperaturen, der Schnee schmolz und die Wege wurden weich und schlammig.
In der Nacht zum Sonntag dann wieder Frostwetter, das hieß es wurde auf gefrorenem Boden in Felde gestartet. In der Verbindung mit dem feuchten Untegrund wurde es schonmal rutschig. Doch auch unterwegs zeigte sich das Wetter nicht gerade von seiner sonnigen Seite, am Start noch ein leicht bewölkter Himmel, anschließend wurden die Wolken dichter und Schneefall setzte ein. Später wurde aus dem Schnee dann Regen.
Aufgrund der Witterungslage musste auch die Streckenführung etwas verändert werden, so wurden aus den geplanten 66 km (mittlere Streckenlänge) dann mit Auslassen des letzten Geländestückes und Rücktour auf der Straße 55 km. Doch auch die verkürzte Route ging ganz gut in die Beine, denn die Runde war doch mit etlichen Höhenmetern gespickt und die Schiebepassagen im Schnee taten ihr übriges.
Umso höher ist die Leistung der Marathonfahrer (90 km) einzuschätzen, die allerdings auch nicht die komplette Strecke abfahren konnten. Insgesamt konnten 48 Radsportler mit dieser CTF nach Felde gelockt werden. Im Sommer des nächsten Jahres wird die Strecke anläßlich des Bundesradsporttreffens bei hoffentlich besseren Streckenbedingungen erneut befahrbar sein. Da kann man sich jetzt schon wieder auf die gute Organisation der RG Kiel freuen.


CTF des Rendsburger BC in Tappendorf (06.03.2005)
Am vergangenen Sonntag haben sich knapp 30 (ich bin nicht so gut im Schätzen) Radsportverrückte im Naturpark Aukrug zur CTF der RBC'ler eingefunden. Bei anfangs recht schwierigen Streckenbedingungen (Der Tiefschnee zwang einen auf den ersten 5 km doch häufiger zum Schieben als es einem lieb wahr) nahm man die Strecke in angriff.

Die Schwierigkeiten zum Beginn waren aber bald wieder vergessen, viele Waldwege waren freigeschoben und damit vom Schnee der letzten Tage befreit worden. Ganz ungefährlich waren die Streckenbedingungen (größtenteils festgefahrener Schnee oder auch einige Eisplatten) allerdings nicht, was auch der Sturz einer Teilnehmerin deutlich macht.

Auf der Rücktour wurde die Tiefschneepassage dann ausgelassen und die Straße nach Tappendorf genommen. Nach 36 km, für einige Radsportler wohl etwas kurz (Für meine Formkurve die derzeitig noch eher im Tal ist gerade richtig!!!), hatte man das Ziel erricht und konnte sich die Kartoffelsuppe schmecken lassen.


CTF des RV Schleswig in Neuberend (06.02.2005)
Bei traumhaften Wetter haben sich über 60 Radsportler in Neuberend zur erstmalig angebotenen CTF eingefunden. Die Strecke war in zwei Runden eingeteilt, die jeweils wieder am Startpunkt endeten. Das Highlight der ersten Runde war ein Singeltrail, der über mehrere kleine Holzbrücken führte. Da unsere Gruppe sich leider geteilt hatte, kam man sogar in den Genuß dieses Teilstück zwei mal zu fahren. Start in Neuberend
Singeltrail Die zweite Runde führte uns einmal um den Langsee herum, wobei auch einige Stücke des europäischen Fernwanderweges abgefahren worden sind. Im Ziel wieder angekommen, konnte man sich mit einer heißen Suppe wieder aufwärmen.
Etwas verbesserungwürdig war leider die Streckenkenntnis der Guides. In der mittleren Gruppe kam es mehrfach zu Trennungen der doch recht großen Gruppe, was dann etwas problematisch wurde weil der hintere Guide den Streckenverlauf nicht komplett kannte. Trotz alledem eine sehr gelungene CTF-Auftaktveranstaltung, die im nächsten Jahr hoffentlich wiederholt wird und auf eine ähnlich große Resonanz trifft.

Bildquelle: rv-schleswig.de
Anstieg im Wald

 

letzte Änderung:
14.04.2006